Neuigkeiten aus den Hörnumer Schutzgebieten

  • Im Seetierfang über dem Grund des Hörnum Tiefs sind jetzt im Frühjahr besonders viele kleine Fische zu finden wie Aalmuttern, Sandgrundeln und Butterfische sowie zahlreiche Rote Garnelen.
  • Seit Mitte April kann man wieder verstärkt Schweinswale auch von den Seetierfangfahrten aus beobachten. 
  • Seit Mitte April balzen Bachstelzen im eigenen Garten und brüten wahrscheinlich wie im Vorjahr auch hier.
  • 12.04.2014: Der erste Grünschenkel wurde gesichtet
  • 08.04.2014: In den Salzwiesen öffnen sich die ersten Blüten, die Strandgrasnelke legte am 8.4.14 los, das Dänische Löffelkraut, das am Haus wächst, am 12.04.2014
  • 07.04.2014: Die Kegelrobbendame Willi ist wieder im Hafenbecken von Hörnum zu sehen. 
  • 02.04.2014: Die Strandkrabben sind aus den tiefen Prielen wieder ins flache Watt zurückgekehrt.
  • 01.04.2014: Die ersten Brandseeschwalben fliegen an der Hörnumer Nehrung und am Königshafen.
  • 29.03.2014: Rätselhafte Totfunde bei den Küstenvögeln: 13 Totvögel (Dreizehenmöwe, Edierende, Silbermöwe, Trauerente, Lachmöwe) von der Odde bis zum Hafen.
  • 25.03.2014: Eine Woche lang trollt sich ein junger Seehund an der Steinmole. 
  • 20.03.2014: Der erste Sandregenpfeifer des Jahres wird an Nehrung gesehen. 
  • 18.03.2014: Am gesamten Weststrand von List bis Hörnum werden große Mengen an Paraffin angespült. Dies führt zu gesteigertem medialen Interesse und Räumungsaktionen durch Gemeindemitarbeiter. 
  • 15.03.2014: Zuerst waren die rotbräunlichen Laichballen der Gummibandwürmer und dann die grünlichen Laichballen des Aaswurms auf dem Wattboden zu finden. 
  • 21.12.2013: An der Südspitze rasten 3 gesunde Seehunde. Auch in diesem Jahr ging es dem wattenmeerweiten Seehundsbestand sehr gut, die Population wächst weiter an. Während der Ausfahrten mit den Ausflugsschiffen konnten max. 354 Seehunde auf dem Liensand im Juni 2013, und max. 351 Seehunde auf dem Jungnamensand im August 2013 gezählt werden. 

 

 

 

Stürme verursachen schwere Schäden an der Südspitze

 

Die Stürme Christian und Xaver im November und Dezember 2013 verursachten schwere Schäden an der Südspitze Sylts.

 

 

Der Weststrand während des Sturms Xaver während der beiden Hochwasser, Blick nach Süden…
… und Blick nach Norden, vom Breizh aus.
Nahe der äußersten Spitze gibt es einen Dünendurchbruch.
Das Wasser ist von Westen durch die Dünen gebrochen und im Osten wieder abgeflossen.
Die Weißdüne nördlich des Unterfeuers wurde von den Xaver-Wellen abgetragen und das dahinterliegende Dünental geflutet. Dabei wurden erhebliche Mengen an Meeresmüll, vor allem Plastik, abgelagert.
Der Sturm Christian hat Wasser ins Dünental nördlich des Unterfeuer gespült und einen Spülsaum abgelagert. Dabei wurde die Braundünenvegetation nicht angegriffen.

Strandfunde nach den Stürmen

Der Sandabtrag der Brandung hat einen alten Rohhumushorizont, ein altes Dünental, auf Höhe des Unterfeuers freigelegt.
Ein Fundament eines ehemals verschütteten Gebäudes und ein dunkler Horizont eines ehemaligen Dünentals.
Das salzige Meer lässt irgendwann alles rosten.
Ein Sepiaschulp, der auf dem Meeresboden lag und mit Darmtang bewachsen ist.
Eine Attraktion bei Kindergeburtstagen, doch eine Gefahr für die Meerestiere: Luftballons.
Eine Meßboje, die mit jungen Miesmuscheln bewachsen war, wurde losgerissen und angespült.

Zwergwal nach schwerer Kollision am Hörnumer Strand angespült

28.11.2013: Ein Walkadaver am Strand gibt Rätsel auf: Der Kopf ist zertrümmert und der Körper stark verwest, sodass die Artbestimmung Probleme bereitet. Mit Hilfe der Gemeinde wir der Furchenwal gesichert und kann so in Ruhe bestimmt werden. 

Es war ein junger Zwergwal, das zeigen die noch recht weichen Knochen und die Größe des Kadavers. Der zertrümmerte Schädel des Tieres weißt darauf hin, dass er durch den Zusammenstoß mit einem Schiff gestorben ist. 

Neuigkeiten aus den Hörnumer Schutzgebieten

  • Juli 2013: Am Weststrand, beim Strandübergang der Kersigsiedlung, versucht ein mutiger Sandregenpfeifer mal wieder sein Glück und versucht, an einem stark frequentierten Badestrand zu brüten. Die Schutzstation zäunt nach Absprache mit der Gemeinde den Abschnitt großzügig ab und beobachtet das Geschehen. Tatsächlich können bald Küken gesichtet werden. Der Zaun bleibt auch im Herbst stehen, da er eine akzeptierte Besucherlenkung darstellt und somit Babydünen wachsen anstatt zertreten zu werden. 
  • 20.04.2013: Bei der Fahrt zu den Seehundsbänken sehen wir auf dem Liinsand neben vielen Seehunden und einigen Kegelrobben auch unsere ersten Fluss- und Küstenseeschwalben in 2013. Küstenseeschwalben gelten als die Zugvögel mit dem längsten Zugweg, da sie in der Südpolarregion überwintern und in der Nordpolarregion brüten. Somit legen einige Individuen in einem Jahr eine Strecke von bis zu 80.000 km zurück!
  • 17.04.2013: Beim Sea Watching bei Sonnenaufgang fliegen heute 8 adulte Basstölpel sehr nah vor dem Weststrand. Nachmittags kreist über Hörnum ein Rotmilan.
  • Bei der Fahrt zu den Seehundsbänken mit Seetierfang haben wir zwei Breitwarzige Fadenschnecken im Netz.
  • 16.04.2013: Im Hörnumer Watt findet man viele Laichbälle vom Gefleckten Blattwurm (Anaitides maculata).
  • 15.04.2013: Beim Seawatching unsere ersten 4 Zwergseeschwalben in 2013!
  • 14.04.2013: Im Leuchtturmwäldchen in Hörnum beobachten wir ein Bergfink-Männchen.
  • 13.04.2013: Beim morgendlichen "Seawatching bei Sonnenaufgang fliegen unter anderem 2 adulte Basstölpel, 7 Sterntaucher (davon bereits zwei im Prachtkleid) und 17 Brandseeschwalben vorbei. Außerdem entdecken wir in der Heide eine Waldschnepfe und für 2013 die erste Rotdrossel und den ersten Zilpzalp. Nachdem es am 10.04. auf Sylt morgens noch stark geschneit hat, kann der Sommer nun also kommen.
  • 12.04.2013: Neben der Einfahrt zu unserer Ausstellung verstecken sich in der Heide mindestens 5 Wintergoldhähnchen. Aus dem Fenster sehen wir in 3m Entfernung außerdem eine Trauerbachstelze.
  • 08.04.2013: Bei der Erlebnisfahrt zu den Seehundsbänken mit Seetierfang fangen wir einen Seestichling, der ab sofort in unserem Aquarium bewundert werden kann.
  • 07.04.2013: Beim morgendlichen "Seawatching" bei Sonnenaufgang am Weststrand sehen wir unter anderem 3 adulte Basstölpel, 12 Sterntaucher und in 2013 die ersten drei Brandseeschwalben, die gerade aus ihren Überwinterungsgebieten in Afrika im Wattenmeer angekommen sind.
  • 02.04.2013: Im Hörnumer Watt finden wir einen Gefleckten Blattwurm in einer Schwertmuschel.
  • 20.03.2013: Im Watt südlich der Hörnumer Nehrung die ersten drei balzenden Sandregenpfeifer, die gerade aus ihren Überwinterungsgebieten in Afrika wieder ins Wattenmeer gekommen sind.
  • 13.03.2013: In Puan Klent wurde an der Wattseite ein toter Seehase, ein ungewöhnlich geformter Fisch, angespült. Er fällt besonders durch seinen Saugnapf an der Bauchseite auf, mit dem der Fisch sich an harten Untergründen festsaugen und somit der Strömung wiederstehen kann. Seehasen sind vor allem um Helgoland herum bekannt, im Watt werden sie immer seltener gefischt.  
  • 12.03.2013: Nach einen unerwarteten Wintereinbruch, bei dem nach warmen, frühlingshaften Tagen wieder Schnee an der Küste fiel, kann man eine eingefrorene Winterlandschaft an der Wattseite bestaunen.
  • 05.03.2013: Frühlingserwachen: Im Watt findet man die glibberigen Laichbälle der Kotpillenwürmer. Jedes Weibchen produziert im März einen ca. 1 cm großen Gallerttropfen, in dem es bis zu 10.000 mikroskopisch kleine Eier einschließt. 
  •  21.02.2013: Vorm Weststrand fliegt ein Prachttaucher Richtung Süden.
  •  04.02.2013: An den Tetrapoden beobachten wir 12 Dreizehenmöwen im ersten Winterkleid und eine adulte Zwergmöwe.
  • 01.02.2013: Nach dem nächtlichen Sturm sieht es schlimm am Strand aus. Lockeren Sand gibt es nicht mehr. Alles ist voller Plastikmüll. Die Wellen waren so hoch, dass es vor den Dünen einen ca.10 m tiefen Streifen Strandhafer abgräumt hat. Und die gesamte Hörnumer Westküste hat jetzt eine Abbruchkante. So ist auch der Übergang am Unterfeuer verschwunden - drei Meter muss man überwinden. Der Meermannübergang hat jetzt auch ein ein kleines Sandkliff.
  • 25.01.2013: Während einer Springtidenzählung wird eine Eismöwe 1er Winter im Nössekoog kurz hinter dem Morsumer Bauwagen gesichtet. Auch am 26.01.2013 und 28.01.2013 kann die Eismöwe hier beobachtet werden.
  • 14.01.2013: Nach nächtlichem Schneefall ist vormittags ein reicher Singvogelzug gen Süden zu beobachten.
  • 12.01.2013: Bei leichtem Ostwind, flacher See und guter Sicht werden zwischen dem Aralsteg und der Südspitze 11 Sterntaucher und 7 Mittelsäger beobachtet. Westlich der Südspitze außerdem ein Trupp von ca. 1600 Sturm- und Lachmöwen.
  • 10.01.2013: Bei einem Kontrollgang am Weststrand liegen im Spülsaum zahlreiche Katzenhai- und Rocheneier und sehr viel Riementang.
  • 05.01.2013: An der Südspitze sucht ein Trupp von 25 Schneeammern im Spülsaum nach Nahrung.
  • 04.01.2013: Eine Zwergmöwe im ersten Winterkleid wird an den Tetrapoden beobachtet.
  • 02.01.2013: Eine adulte Zwergmöwe am Weststrand.
  • 30.12.2012: Fünf Eisenten tauchen im Hafenbecken, an der Hörnumer Nehrung ein Prachttaucher fünf Meter vom Strand entfernt.
  • 19.12. 2012: In geringer Entfernung zur Südspitze tauchen ein Sterntaucher, eine Trauerente und eine Samtente, im Hafenbecken 2 Eisenten.
  • 14.12.2012: Im Hafenbecken 3 Trauerenten (davon ein Männchen), eine Samtente und zwei Eisenten.
  • 07.12.2012 Eine Sumpfohreule fliegt abends zwischen Hörnum und Rantum über die Straße.
  • 10.12.2012 Am Oststrand durchsucht eine Schneeammer den Spülsaum und im Wasser tauchen eine männliche Eisente und eine Trottellumme
  • 11.12.2012 Ein Meerstrandläufer sitzt an der Hörnumer Nehrung. Im Hafenbecken schwimmt ein Samtenten-Weibchen.
  • 21.10.2012 Auffällig ist der reiche Singvogelzug auf der Insel, der seit Wochen anhält. Zur Zeit kommen zahlreiche Wintergoldhähnchen durch, wahrscheinlich aus Skandinavien. Leider haben mind. zwei den Flug gegen eine Fensterscheibe nicht überlebt. Ein anderes konnte mit einer Gehirnerschütterung seinen Flug fortsetzen.
  • 05.08.2012 In der Nachmittagshitze flogen aus mehreren Staaten Ameisenköniginnen samt der flugfähigen Männchen aus, um sich in der Luft zu paaren. Deutlich wurde dies an den kreisenden Silber-, Sturm- und Lachmöwen, die in der Luft und auf den Wegen die zahlreichen Ameisen erhaschten. 
    In der schwülwarmen Abenddämmerung waren in der Braundüne nördlich von Hörnum zahlreiche Kreuzkröten unterwegs. Alle 3 Meter etwa krabbelte eine Kröte im Mausgang durch die Heide. Auch ein seltener Moorfrosch sprang durch die Krähenbeerheide.
  • Juli 2012 Seit ein paar Wochen ist ein großer Starenschwarm von mehreren hundert Tieren im Süden Sylts unterwegs und fliegt ganz knapp über die Dünen und Dächer, um sich dann in den Krähenbeeren, aber auch in Gärten und Graudünenbereichen, niederzulassen. 
  • 30.07.2012 Bei unruhiger See und Westwind werden zahlreiche frische Algenstränge vom Helgoländer Knotentang sowie Sepiaschulpe am Strand angespült. Leider sind permanent auch Paraffinklumpen im Spülsaum zu finden.
  • 29.07.2012 In den Krähenbeer- und Rauschbeerheide bei Puan Klent sitzen über 40 Regenbrachvögel in den Dünen und fressen die leckeren, reifen Beeren. Nach 3-4 Wochen Ernte sind nicht mehr viele Beeren übrig, so dass die seltenen Gäste die Insel wohl bald wieder verlassen werden. 
  • 26.07.2012 Im Lister Süden findet man an wenigen Stellen noch die heimische Dünenrose blühend sowie schon Früchte tragend. Die kleine Rose unterscheidet sich mit cremefarbenen Blüten und schwarzen Früchten stark von der auf Sylt eingeschleppten Kartoffelrose Rosa rugosa aus dem fernen Russland, die mittlerweile das Inselbild prägt. In Hörnum trägt die Dünenrose bereits ihre schwarzen Früchte.
  • 17.05.2012 Etwa eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang, gegen 21:00 Uhr, sah man am westlichen Himmel die Sonne mit einem unvollständigen Halo. In hohen kalten Luftschichten gab es Eiskristalle, an denen sich die Sonnenstrahlen brachen und es zwei helle Lichtreflexe der Sonne links und rechts zu sehen gab, in denen man die Regenbogenfarben sah.
  • 15.05.2012 Nun endlich hat sich die Hummerdame Bertha im Aquarium gehäutet. Nachdem sie sich bei ihrer letzten Häutung letztes Jahr im Frühjahr die linke Knackschere ausgerissen hatte, war diese als Knospe und später als Miniaturschere auf etwa 3-4 cm nachgewachsen. Nach der Häutung hat sich der Hummer mit Lymphe vollgepumpt und seinen Panzer gedehnt, sodass die neue Schere nun bereits 10-13 cm lang ist (geschätzte Werte, sie ist nun sehr scheu). Die Häutung wurde präpariert und wird ab der nächsten Woche in der Ausstellung zu sehen sein. 
  • 08.05.2012 Nach Rücksprache mit der Gemeinde wird das Gelege des Sandregenpfeifers abgespannt, so dass für die Gemeindemitarbeiter, die regelmäßig am Strand mit schwerem Gerät fahren, der Brutplatz sichtbar ist. Weiterhin dient diese Maßnahme auch den Gästen, insbesondere den Hundehaltern, als Hinweis, die Stelle zu meiden. In den letzten Jahren hatten die Sandregenpfeifer, die es am Weststrand direkt in Hörnum Nord versucht haben, keine Chance, ihre Küken am Strand auszubrüten. Wir hoffen, dass der Bruterfolg dieses Geleges besser ausfällt.
  • 07.05.2012 Die FÖJ'lerin Anna entdeckt bei der BruVoKa (Brutvogelkartierung) in Hörnum ein Sandregenpfeifergelege mit 4 Eiern am Weststrand südlich von K4. 
  • 06.05.2012 Der Englische Ginster auf dem ehemaligen Bolzplatz vor der Bretterbude steht in voller Blüte und ist wunderschön. Ebenso die Kriechweide Salix repens mit ihren gelbblühenden Kätzchen, die am Rand der wechselfeuchten Dünentäler wächst. Die Krähenbeere ergrünt langsam, aber sicher, so dass die Dünen ihr grünes Kleid zurück erhalten. 
  • 01.04.2012 Am gesamten Strand der Südspitze ist der Spülsaum voll von angespülten Laichballen der Wellhornschnecke. Sie wurden bei dem stürmischem Wetter aus den tieferen Bereichen der Nordsee hierher transportiert.
  • 15.03.2012 Ein Greifvogel, vielleicht der Wanderfalke, hat eine Wasserralle gerissen und auf dem Sandwatt vor der Hörnumer Nehrung verzehrt. Typischerweise wurde nur die Brustmuskulatur verspeist und der Rest zurückgelassen.
  • 15.03.2012 Bei der ersten Begehung der Hörnumer Austernbank in diesem Frühjahr konnte nicht festgestellt werden, dass die Austern sehr unter der Winterzeit mit Eisschollengang gelitten hätten. Zahlreiche, auch ältere Austern, bilden die einige hundert Meter lange Bank, die jedoch nicht so dicht bestückt ist wie z.B. die Diedrichsenbank vor dem Königshafen. Jedoch unterliegen die Bänke keinem Monitoring der Schutzstation, sodass von uns keine quantitativen Daten erhoben werden.
  • März 2012: Im Watt haben die Kiemenringelwürmer und die Gefleckten Blattwürmer ihre Laichballen in der letzten Februarwoche im Wattboden verankert. Ebenso finden sich an Muscheln und Schneckenschalen zahlreiche Laichschnüre von Meeresschnecken.
  • 28.02.2012 In den ersten milden Tagen nach dem harten Frost sind die Eisschollen im Watt wieder geschmolzen und die Luft riecht nach Frühling. An der Hörnumer Odde und in den Keitumer Wiesen kann man die ersten Feldlerchen hören, wie sie singend in die Luft aufsteigen und nach Brutgebieten Ausschau halten. Am Weststrand sind die ersten Sandregenpfeifer eingetroffen und suchen zwischen den angespülten Algen nach Nahrung. Wenn kein Hund sie aufjagt, ducken sie sich in tiefe Fußspuren und trotzen dem Wind. 
    In den Kögen am Festland sind die Nonnengänse wieder eingeflogen. Man kann sie gut vom Zug aus auf dem Weg zur Insel auf der rechten Seite im Rickelsbühler Koog sehen. 
  • 27.02.2012 Am Weststrand fand sich im Spülsaum ein Plastikkanister, der wohl schon lange auf Reisen war. Aller Schmutz war herausgewaschen und der Kanister wurde von diversen Passagieren bevölkert: 
    Dreikantröhrenwürmer, Seepocken, Seerinden, Blumentieren und eine große Pantoffelschnecke. Im Siebeinsatz im Inneren lebten zahlreiche kleine Porzellankrebse, die Plankton aus dem Wasser filtern. 
    Jetzt ist die Wohngemeinschaft in unserem Aquarium eingezogen.
Das Netz eines Bachstelzenpaares im kleinen Eingangsfenster des Pfarrhauses 2013
Brandseeschwalbe mit Sandaal an der Hörnumer Nehrung
Der grüne Laichballen des Gefleckten Aaswurms
Manuel, FÖJ in Hörnum, während einer herbstlichen Schifffahrt zu den Robbenbänken.
Ein halbstarker Seehund an der winterlichen Südspitze.
Das Hörnumer Unterfeuer im Winter 2005.
06.12.13: Der Sockel des Unterfeuers sowie die Aussichtsplattform sind auf den Strand gestürzt.
19.11.13: Man kann bei Hochwasser nicht mehr trockenen Fußes die Odde umrunden, da bei jeden Hochwasser das Wasser bis an den Dünenfuß steht.
19.11.13: Von der Plattform aus sieht man die Sandverluste des letzten Sturm südliche der Tetrapoden. Das Unterfeuer wurde vorsorglich am 06.11.13 abgebaut.
19.11.13: Der Weg zum Unterfeuer wurde vom Sturm "Christian" angeschnitten. Die Häuser der Kersigsiedlung haben unfreiwillig den freien Meerblick bekommen.
19.09.13: Im Südlichen Dünental wir der Standort der Stranddisteln, hier mit Raupe einer Erbseneule, mit Flugsand bedeckt.
19.09.13: Ein südlicherer Durchbruch aus einer letztjährigen Sturmflut wird mit Flugsand bedeckt und wächst mit Strandhafer und Strandroggen wieder zu.
19.09.13: Der Anstieg zum Unterfeuer ist der Erosion zum Opfer gefallen.
19.09.13: Das Unterfeuer steht etwa 20 m von der Abbruchkante entfernt.
19.09.13: Das Unterfeuer steht auf fester Düne.
19.09.13: Der Treppe zum Unterfeuer ist mit Flugsand bedeckt.
19.09.13: Vor dem Unterfeuer wurde der Flugsand vom Strand mit Strandhafer bepflanzt.
Gebietskontrollgang im September 2013
Der Zwergwalkadaver am Hörnumer Weststrand
Der erfolgreiche Sandregenpfeifer
Der mutige Sandregenpfeifer brütet am Badestrand!
Der Brutplatz der Sandregenpfeifer am Weststrand im Lee der Tetrapoden.
Der rundblättrige Sonnentau wächst unscheinbar in feuchten Dünentälern und kann mit seinen klebrigen Drüsen Insekten fangen.
Die echte Dünenrose blüht und bildet nach der Bestäubung dunkle Hagebutten.
Sturm an der Südspitze
Dünenlandschaft im Frühling
Wintergoldhähnchen
Ein Star von vielen
Halos am Abendhimmel...
...von Sylt
Gelege eines Sandregenpfeifers im Sand
Laichballen der Wellhornschnecke...
...wurden durch den Sturm in Massen angespült.
Wellhornschnecke