Neue Impulse für den Wattenmeerschutz
1997
Ein neuer Forschungsbericht mit Verbesserungsvorschlägen für den Nationalpark (Synthesebericht) führt sofort zu heftigen Reaktionen von Nutzergruppen und läutet eine erneute Diskussionsphase gegen den Nationalpark ein.
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1997
Schutzstation Wattenmeer führt eine intensive Kampagne für das Kleinwal-Schutzgebiet und setzt sich für den Synthesebericht ein.
1998
Der Streit um den Nationalpark intensiviert sich. Schutzstation Wattenmeer gewinnt Pluspunkte mit engagiertem Einsatz im Rahmen der Öl-Katastrophe, die durch den brennenden Holzfrachter "Pallas" verursacht wird.
Wissen Schiffsunfälle
1999
Das neue Nationalparkgesetz wird vom Landtag verabschiedet. Schutzstation Wattenmeer rückt als klageberechtigter "Paragraph 29"-Verband in die "Oberliga" des Naturschutzes auf.
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2000
Mit der Verabschiedung des neuen Nationalparkgesetzes ist auch das erste europäische Wal-Schutzgebiet in Kraft gesetzt. Das bedeutet auch das AUS für riesige Windparks direkt vor den Wattenmeerinseln. Ein Erfolg, der maßgeblich auch auf die langjährige Kampagne der Schutzstation Wattenmeer zurück geht.
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2000
Schutzstation Wattenmeer übernimmt mit neuen Betreuungsverträgen noch mehr Verantwortung für die Watten von Sylt bis zur Elbe.
2001
Mit einer Klage verhindern Schutzstation Wattenmeer und NABU die Verlegung des VikingCable durch den Nationalpark.
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2002
Im Wattenmeerhaus Hooge beginnt der große Umbau zur Bildungsstätte "Naturschule Wattenmeer".
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Auch das Haus auf der Peterswarf auf Langeneß wird modernisiert.
In Husum wird ein neues Regionalbüro eingerichtet.
Schutzstation Wattenmeer begleitet zunehmend kritisch die Planung von Offshore-Windparks auf der Nordsee.
2003
Schutzstation Wattenmeer ist seit 40 Jahren für den Wattenmeerschutz aktiv.
Die Schutzstation Wattenmeer leitet die neue Trägerstelle für das Freiwillige Ökologische Jahr "FÖJ-Westküste" und profiliert sich so als der kompetenteste Verband zum Thema Ausbildung von Freiwilligen am Wattenmeer.
Panda und Bake rücken enger zusammen: Die Umweltstiftung WWF-Deutschland und die Schutzstation Wattenmeer unterzeichnen einen Kooperationsvertrag, um in Zukunft noch enger für das Wattenmeer zusammenarbeiten zu können.
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